Telling the Gospel my way

ROG_0cIt’s me! I haven’t written here for a long while now, I know. A lot has happened in my life during the past 3 years, and especially in the last 6 months, but let me just say that I’ve been working on something very important to me: Drawing, writing and editing a comic book based on the Bible — it’s a retelling of the Jesus story, to say it simply (but it’s a lot more complex than that!).
This has been the project of my heart, my dream, for many years. And I’m happy to say that I’m hitting the last few miles on this marathon! A few more pages, and then lots of editing and book-making, and the comic will be ready. And you can find everything about it on my new website

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This website is tiny now, but I will work on this bit by bit. And I will write about art and faith on a new blog on The Reign of God soon, under my pen name Issey Fujishima. Make sure you subscribe to the newsletter. It will be exciting!

Telling the story of Jesus, his life and passion, it’s always been important to me. I believe that this comic is how I can tell it in a fresh, fun and profound way that makes you care about the people who have laid the foundations of Christianity, and think about the meaning of faith and love. Yoroshiku!

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トコトロニックの『どうでもいい、けど』

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「どうでもいいけど、こんな風じゃやっぱ嫌だ」は、トコトロニックの飽きれた世界観を一つのスローガンとしてまとめたタイトルを持つ四つ目のスタジオ・アルバム。 この1997年のアルバムはトコトロニックのハンブルク時代の典型的なスタイルを代表する。ギターとボーカルを担うディアク・フォン・ローツォーの他にベースのヤン・ムラも何曲を歌うが、このアルバムで最後になる。

前のアルバムよりも歌詞と音楽が洗練されていることが当時にも認められたらしいが、現在の彼らの音楽とずいぶん違って、「僕の人生最高の一日」、「いつまでも君の敵」、「ロータリ・クラブでの夕べ」、これらの曲のなかに日常叙情詩のように描かれた世界はまるで少年の日記から切り取った何気ない出来事が語られる。ぎくしゃくした人間関係を主に内容とする17曲がだいたい3分を超えない。幾つかの歌にハーモニカや弦楽器といった新しい楽器を活かそうとする一方、三羽の小ガモが写ったアルバム・カバーのフォーカスの甘い写真が暗示するようにトコトロニックはこの時点でもアマチュア・バンドのイメージを保ち、安いドイツ語ダジャレを使ったり、ライブでは必ずダサい感じの古着Tシャツを着たりして、ロック・バンドであることがいかに面倒くさく有りがちな試みかという態度を見せる。この後は初のアメリカツアーにも出かけて、ブルームフェルトゥディ・シュテアネと並ぶ社会批判を発揮するドイツ語アンダーグラウンド音楽を象徴するいわゆる「ハンブルク学派」の大黒柱と評価されていた。

今回もなるべく元の歌詞に忠実に訳したので、いつもよりラフな言葉遣いと省略された表現が目立つ。これでしばらくトコトロニックの翻訳作業から休みます。日本語の勉強のために四つのアルバムも翻訳した。彼らの最新作 ”Schall und Wahn” 『響きと怒り』は2008年の『降伏』からまた、象徴の森への気の狂った進歩を意味していて素晴しい。日本のiTunes Storeでもアルバムが購入できるようになり、この翻訳がドイツのロック音楽に興味を持つ人にとって少しでも役に立てばそれほど空しい作業ではなかったかもしれない。翻訳ファイルは、上のアルバム・バンナーをクリックしてPDFとしてダウンロード!


Dieses Jahr ・ 「この一年」

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Die vorerst letzte Japanischübersetzung eines Tocotronic-Albums! “Dô demo ii, kedo” als Download auf das obige Album-Banner klicken!

トコトロニックの白いアルバム

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トコトロニックの白いアルバム。それは彼らが2002年に出した、以前とは全く違うスタイルと内容のものだった。実際、アルバムにはっきりとしたタイトルがなく表紙にはバンド名が書いてあるだけで『トコトロニック』と呼ぶことが多いが、ファンは『白いアルバム』とも呼ぶ。

一番目の曲『This Boy is Tocotronic』がまだアップビートなロックであるが、下記のビデオが暗示するとおり、それはトコトロニックのシュールでもつれた世界への旅へ踏み出す一歩であり、最後の曲『ペテン師からの知らせ』までたどり着くと言葉の限界だけでなく、現実と幻想の危うく心地いい境界線を何度も超えたような気がする。初期のアルバムのどぎついアマチュア風味はなく、歌詞の内容も反社会的抵抗力を唱えるよりも我が精神を何かに任していく、導いてもらうそういう無力で不思議な印象を残す。耐えられない日常に降伏して完璧な現実逃亡を意味するのでは?

この日本語訳も大学時代で自分の日本語の勉強のために書きはじめ、最近になって完成した。『降伏』よりも『トコトロニック』に複雑な歌詞が多く、歌手のディアク・フォン・ローツォーが書いた原文に曖昧な表現、省略文、「不条理の迷路」のようなセンテンスが含まれてドイツ人にでも理解しづらいがかなり魅力的だ。全アルバムの内でも一番詩的で美しいかもしれない。

私のお気に入りの曲の二つは『影は影を落とさない』というラブソング(「まだ知らなくても直覚的に理解したことの奥へと二人を導いた、まっすぐでなくもつれて通じるこの小道の道端には花が生えている」)と『無知の雲』(「僕らを結びつけるのは共通性よりもこの短い時をとおす道である」)。

上記の画像がPDFのリンク。意味の無い仕事はまだつづく:次に『K.O.O.K』と『文句を言うために来てる』の二アルバムの翻訳文を載せます。

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トコトロニック — This Boy is Tocotronic

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Arbeit ohne Sinn, Folge Zwei: Japanischübersetzung von Tocotronics weißem Album von 2002. Demnächst werden “K.O.O.K.” und “Wir kommen um uns zu beschweren” folgen. Die Graphik oben ist ein Link zum zweisprachigen PDF.

トコトロニックの降伏

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トコトロニック——それは私のお気に入りのドイツのロックバンド。ドイツ語で歌い、国外にはほとんど知られていないけれど、90年代の真ん中から若者たちの間で人気を集めるだけでなく、3人組のバンド・メンバーは反抗姿勢とトラッシュ・スタイルで自ら青年運動を起こした。初期の歌詞にはスローガンのようなキャッチフレーズが多く、大人たちと生活状況のすべてをのラフな音楽でとにかく批判することが当時のドイツの若い人たちに強く反響した。

時が経つにつれてバンドのスタイルが変わり、楽器も上手になる一方、歌詞が純粋な反抗心から離れて詩的に不明確になり、ときにはオカルト領域、ときには社会批判、ときには爆発的なラブソングで独自の世界観を代表するようになった。

私はその音楽と言葉が大好きであるし、皆が考えずに従う価値観をどんどん疑う彼らを楽しんでいる。矛盾を歓迎する、常識を笑って裏切る、そして自分自身と自分たちの作品に対してアイロニーを働かす彼らは真のアーティストに違いない。

今日は、彼らのアルバム『KAPITULATION』(2007年)の日本語訳を紹介します。何であんな長く難しそうな歌詞を訳したかというと、それは自分のための日本語の勉強だった。まだまだ日本語を把握しているとは言えないから、この翻訳も決していいとは思わない。だけど、ドイツのポップ文化や音楽に興味がある日本人にトコトロニックのことをシェアしてお互いの理解を深めればと望んでここでアップロードします。上の画像をクリックすればPDFがダウンロードされます。

彼らの歌詞はドイツ人からもすると複雑であり、日本語に訳した場合それはもっとまどろっこしい結果となる。だけど、そういう食いにくいところも面白いかもしれない。特にこのアルバムにはアジテーションや謎に包まれたメッセージが多くて、円滑な訳をあえてさけて原文に忠実な訳を目指した。

トコトロニック — 降伏

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Weil mein Japanisch besser werden muss, und weil ich die Band super finde: Tocotronics Album KAPITULATION (2007) komplett ins Japanische übersetzt – wer auf die Graphik oben klickt bekommt ein PDF geschenkt.

TED auf Deutsch – Da Vinci im Selbstportrait

Siegfried Woldhek zeigt, wie er das echte Antlitz Leonardos fand

“Mona Lisa is eines der bekanntesten Gesichter der Welt. Aber würden Sie ein Bild von Leonardo da Vinci selbst erkennen? Illustrator Siegfried Woldhek nutzt einige durchdachte Bildanalysetechniken, um das zu finden, was er für das echte Antlitz Leonardos hält.”


Da meine nächste TED-Übersetzung noch auf sich warten lässt, poste ich meine erste Übersetzung ever und füge meinem Blog eine neue Kategorie hinzu: TED auf Deutsch. Das Portrait Leonardo Da Vincis, unbedingt guter Stoff!

次のTEDドイツ語訳までにはしばらく時間がかかるので、私が最初に訳したTED Talkを載せます。そして書類欄に新しいカテゴリーを追加します——ドイツ語でTED。日本人の皆さんには関係ないと思うが、このTalkにも日本語字幕が選択出来ます。レオナルド・ダ・ヴィンチの肖像について、面白いっす!

Und bin so klug als wie zuvor

GraduateParty

Graduate Party. Japan, Kyôto. 2010 March 22nd

Dass ich einmal ein Kunststudium in Japan abschließen würde, hätte ich mir im hirnfossilierenden Alltag am Wirtschaftsgymnasium in Heidelberg nicht träumen lassen. Der wird mal Chef in einem Unternehmen, meinte damals mein Klassenlehrer. Da ich aber seit jeher eher Lego als Malen nach Zahlen zugeneigt gewesen bin, stehe ich seit Montag letzter Woche mit einem frischen Bachelor of Fine Arts da. Künstler bin ich deshalb leider nicht geworden. Jedoch einer, der mit geschärften Sinnen hinter die Dinge zu blicken versucht, etwas in sich wachsen lässt, und Bilder, Töne und Lichter herauffischt um sie mit andern zu teilen.

Um ehrlich zu sein, stand Kunst nie explizit im Mittelpunkt meiner Interessen. Bin keiner, der jeden Tag neu mit spritzigen Einfällen aufwartet oder einen Eimer Farbe an die Wand wirft und sie signiert. Ich war einfach an Design und Film interessiert und wollte – weil ich Christ aus Liebe bin – ein spirituelles Kino schaffen, Filme, die die Zuschauer auf Reisen mitnehmen.
Inzwischen weiß ich, dass dieses spirituelle Kino schon lange da ist. In den Filmen von Andrei Tarkowski, Pedro Costa, Sergei Paradschanow und vielen anderen. Und nicht nur die Werkmeister des Kinos, aber auch Künstler wie Arvo Pärt, Meredith Monk, Paul Celan oder Hijikata Tatsumi halfen mir auf dem Weg. Die Berührungen mit diesen Persönlichkeiten erweitern Horizonte, sie schulen die Empfindlichkeit für Schönheit, Mitgefühl, die Wertschätzung des Lebens, das Göttliche. Vielleicht ist Kunst im Kern spirituell, weil sie dem Urgrund des menschlichen Wesens entstammt: dem Funken Gott, den jeder in sich trägt. Jener kreativer Funke, der unsere besten Qualitäten aufflammen lässt. Ich weiß es nicht. 
Zeitweise fühlte ich mich weit weg von jener Geistlichkeit, so wie auch meine Glaubensfundamente in den vier Jahren radikal erschüttert wurden. Eine Zeit des Zweifelns, eine Zeit, in der ich eine Umwälzung meiner Weltbilder zulassen musste.

Im dritten Semester verstarben gleich drei meiner Dozenten, darunter der Avantgarde-Dramaturge Ôta Shôgo und der Dokumentarfilmer Satô Makoto. Der Verlust war ein schwerer Schlag für mein Fach Bild- und Bühnenkunst, das zudem noch eine kontroverse Zerteilung in zwei separate Fächer durchlief. Vor allem der bittere Tod Satô-sans hinterließ in mir ein Loch, das zu überwinden mich anderthalb Jahre forderte. Mehr oder weniger gewollt dominierten ‘Tod’ und ‘Abwesenheit’ meine Videos. Nichtdasein – das große Thema Satô-sans.
Die Beschäftigung mit den dunklen Seiten der Macht Psyche korrespondierte auch mit den Sujets meines Hauptdozenten, dem Experimentalfilmer Itô Takashi: Geister, UFOs und außersinnliche Wahrnehmung kontrastierten krass mit dem praxisorientierten Lehrangebot des neuen Fachs für Spielfilmproduktion. Ich befasste mich mit Jungscher Psychoanalyse und dem Kino von Kurosawa Kiyoshi, und insgesamt dem Gespenstischen, das ich mehr und mehr als Manifestation psychischer Wunden begriff.
Die Reise ins Dunkel ließ sich in meinen Bildern festhalten. Schatten, Gegenlicht, leere Räume. Zwei Photographien von Nojima Yasuzô, die Gemälde von Vilhelm Hammershøi als Inspiration. Die tiefen Schatten bergen Potential. Sie verfeinern die Sinne und lassen das Licht je zerbrechlicher umso schöner hervortreten. Filme stehen unseren inneren Bildern, den Erinnerungen, Träumen, der Kindheit am nächsten, dem, was im Unterbewussten verdrängt wallt. Und sie sind fliehend, wie Musik, nur da, wenn sie passieren. Wenn ich Bilder mache, braucht es Zeit, sie Stück für Stück einzuangeln. Ich recherchiere viel, diskutiere, meditiere, bevor sie sich in schmerzhafter Geburt hervorgestalten.

Trotz dieses introvertierten Suchens vergaß ich nicht das Tagesgeschehen. Web 2.0, Obama, Klimawandel… Doch leider scheint für viele Japaner zwischen Kunst und Gesellschaft ein krasser Graben zu liegen. Dozenten spornten uns zu individuellem Streben an (vielleicht weil man hierzulande sonst nicht wirklich lernt, ein Individuum zu werden), und reagierten häufig verdutzt, wenn man mit der sozialen oder politischen Relevanz eines Themas zu überzeugen suchte.

Im letzten Jahr entschied ich mich, einen Abschlussfilm zu drehen, denn es bot sich die einmalige Chance, bei Weltklasse-Regisseur Lee Chang-Dong tiefschürfenden Filmunterricht zu nehmen. Geschichten aus dem eigenen Leben schöpfen – nach dem vielen Psychokram höchst erfrischend. Der Film war passend geeignet dafür, meine oftmals bizarren Alltagserfahrungen als ‘Fremder’ zusammenzufassen.

Zusammengefasst bin ich froh und dankbar für dieses einzigartige Studium. Und vor allem für die Synergien von Film und Bühne, die mein Fach noch bot, mit so vielen wunderbaren und inspirierenden Kommilitonen, Freunden, Dozenten,  Wegbegleitern. Auch wenn man am Grad der akademischen Ausbildung an japanischen Hochschulen einiges bemängeln darf, möchte ich die Erfahrungen, die ich nur hier in Kyôto machen konnte, nicht eintauschen. Und trotz vieler Unklarheiten auch nicht meinen Kunstabschluss. Lasse ich den Blick zurückschweifen, bemerke ich erstaunt, dass mein ursprüngliches Ziel nähergerückt ist.
Wie es weitergehen wird, steht noch offen. Ich will für die nächste Zeit hier arbeiten. Doch der Bankencrash 2008 hat Japans seit über einem Jahrzehnt vor sich hinkränkelnde Wirtschaft abermals einen derben Hieb verpasst. In den Reden der Abschlusszeremonie versäumte keiner der Vortragenden, uns der Fukyô, der Rezession, wegen zu bedauern. Doch einer sagte auch dies: “Depression” sei eine Zeit der inneren Vorbereitung. Japan durchlebt eine qualvolle Zeit des gesellschaftlichen und ökonomischen Umbruchs. Statt wie viele den Kopf hängen zu lassen oder sich an nationalistische Trugbilder zu klammern, müssen wir die Chance zur Neugestaltung ergreifen. In der Tat, ich glaube das Land braucht dringend eine Generalüberholung. Ob es mir gestattet sein wird, wenigstens einen kleinen Teil beizutragen, keine Ahnung. Aber ich glaube, weniger der Leistungskurs BWL als mein Kunststudium wird für die kommende Menschheit von entscheidender Bedeutung sein.

Films do not belong into museums!

I hadn’t had the chance to get to the museum today. My relatives from Northern Japan are here for a visit, and my cousin will join us tomorrow, so I need to take care of them. But Wednesday, the first day of the exhibition, ended with nearly 300 visitors. I observed the two rooms that we students from the Department of Visual and Performing Arts share as a kind of curator. Two days before we transported and prepared the exhibition space with about thirty people. Two teachers, some other colleagues and me were giving instructions and made sure every section is able to work smoothly.

Compared to the exhibitions of the other departments such as architecture, Japanese and Western paintings and the design fields, the Visual and Performing Arts section always pales, no matter how nicely we prepare the screening room… A museum just does not fit for the kind of works we create. There`s a lot to evaluate on for me, and observing the visitors gave me a lot of hints regarding my weaknesses in creating a rigid concept and promotion strategy ( do I sound like a business person here?) for this kind of event. There was much to learn from it though, so I`m glad I had the opportunity. This year we have great equipment and a broad variety of works. And working with the wonderful colleagues and friends I have come to know during the last four years is just terrific. I know I`m going to miss university.

Curating the exhibition ate away all my time that I actually need for finding a job. I cannot even imagine what March is going to be like… but I hope the efforts will pay off in a twist, later…

I did a small contribution to the welcome videos at the entrance counter. We collected over 20 different ones from people from my course. I made Tuesday night:

彫刻 / Sculptures

日本、秋田。2010年1月

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お正月に、久しぶりに筑波に住んでいる叔父さん、藤嶋明範さんの家を訪れた。
叔父さんは長年美術の先生としてつとめていると同時に彫刻家でもある。近年、花崗岩などで出来た大きな作品を創ったが、2009年末に幾つかの比較的に小さな彫刻作品をシリーズにして個展を開いた。

『瞑想空間』や『瞑想トンネル』と題された前の作品は彫刻をある種の装置として扱っているようにも見えた。今回の作品『Standing Earth』と『Moving Earth』は石や土に宿るエネルギーを感じさせ、石そのものをテーマとしている印象。

既に加工された素材が日常に溢れるため、元素材にたいする意識が失われ、自然素材とは分離された消費的な関係が主だと言ってもいいだろう。彫刻家は堅くて重い物質と対面し、裸の自然素材から何かを削り出す原始的で逞しい仕事をしている。出来上がった作品は、その物質との触れ合いから霊的な動きを刺激させる、あるいはその存在をとおしてある場所の元然性を出現する力を持つ。室外に設置した彫刻は、光、温度、天気の変化によって姿を替え、時間と空間と深く関係しながらずっと残る。瞬間的に錯覚を生み出すはかない映像に関わると彫刻の具体性に強い存在感を受け取る。

上の写真は、「Moving Earth」シリーズからの二作を示す。

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Last month, I visited my uncle, Fujishima Akinori, in his home in Tsukuba.

Besides being a long-serving art teacher at a high school he is also a sculptor. I recent years he has created large works from granite, but at the end of last year he opened a private exhibition with a series of smaller sculptures.

His last titles “Meditation Space” and “Meditation Tunnel” appeared treating the sculptures as some kinds of apparatuses. This time, “Standing Earth” and “Moving Earth” seem to thematise the stone itself and convey a sense for its inner energy.

As processed materials flood our daily lifes we lose our consciousness towards the raw material. We develop a detached consume-oriented relationship with natural materials. A sculptor faces the solid, heavy matter and engages sturdily in a primeval work, chiseling something out of the naked natural material. Touching the completed work does not only inspire a spiritual movement but its mere presence at a certain place has the power to bring that location’s elementarity into appearance. Placed outside, a sculpture alters its appearance with the change in light, temperature and weather and relates deeply with time and space. When you deal with fleeting film images – momentary illusions – you take a strong sense of being there from the concreteness of lasting sculptures.

The pictures above show two works from the “Moving Earth” series.